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Das Berliner Unternehmen Grover ist spezialisiert auf das Vermieten von Elektronikgeräten. Unter dem Namen GroverGo werden zukünftig auch E-Scooter zum Mieten angeboten.
Ein E-Scooter ist nicht ganz günstig – schnell können Anschaffungskosten von 500 Euro oder mehr im Raum stehen. Wer auf einen eigenen Roller jedoch nicht verzichten möchte, sollte sich über eine E-Scooter Miete informieren. Hier erfährst du alle wichtigen Infos rund um GroverGo und ob es für dich Sinn macht einen E-Scooter zu mieten.
Die Vorteile fürs Mieten überwiegen oft. Vor allem die hohen Anschaffungskosten entfallen erstmal – lediglich ein geringer monatlicher Betrag wird fällig. Zudem genießt man etwas mehr Freiheit. Denn die Miete kann zu jedem Zeitpunkt nach der Mindestlaufzeit von einem Monat beendet werden, in dem man den E-Scooter einfach kostenlos zurückschickt.
Aber auch der Stand der Technik ändert sich und somit kommen immer neuere (und auch bessere) E-Scooter auf den Markt. Nach Laufzeitende kannst du das Gerät kostenlos zurückschicken und auf ein neues Modell upgraden. So besteht die Möglichkeit immer mit dem neusten Modell unterwegs zu sein.
Und solltest du einmal so vom einem bestimmten E-Scooter begeistert sein, dass du ihn nicht mehr hergeben möchtest, dann kannst den Roller auch einfach kaufen. Dies ist drei Monate nachdem die Mietzahlungen der zu Beginn der Miete ausgewiesenen unverbindlichen Preisempfehlung erreicht haben. Die anschließenden Kaufkosten betragen dann 1€. Wer das Gerät schon früher erwerben möchte, bekommt 30% der bisherigen Mietzahlungen auf die UVP angerrechnet. Bei Verlust oder Diebstahl muss der E-Scooter zu den gerade genannten Kondition erwerbt werden.
Aktuell kannt du folgende E-Scooter bei GroverGo mieten:
Das Angebot von GroverGo rechnet sich natürlich nicht für jede Person. Je nach Nutzung fällt die Rechnung positiv oder negativ aus. Denn in den größten deutschen Städten stehen verschiedene E-Scooter Sharing Anbieter wie TIER oder Lime zur Verfügung. Man sollte sich vor allem folgende Fragen bei der Abwägung über eine E-Scooter Miete stellen:
Wer nur selten und auch nur kurze Wege zurücklegt, für den lohnt sich die Miete über GroverGo in der Regel nicht. Hier macht es mehr Sinn auf einen Sharing-Anbieter zurückzugreifen, falls dieser im Wohngebiet verfügbar ist. Preislich liegt man mit Entsperrungskosten von 1€ plus 0,15€ pro gefahrener Minute günstiger als ein monatlicher Mietpreis. Zudem kann der E-Scooter überall geparkt werden und man genießt noch mehr Flexibilität.
Nutzt man den Roller jeden Tag für den Arbeitsweg und wohnt außerhalb der Ballungszentren, ist die Anmietung über einen Sharing-Anbieter leider nicht möglich oder wird zu teuer. Wer verschiedene Modelle ausprobieren, immer auf dem neusten Stand bleiben und hohe Anschaffungskosten vermeiden möchte, der fährt mit diesem Mietangebot sehr gut. Laut Angaben von GroverGo lohnt sich das Abo-Modell durchschnittlich bereits ab zehn Fahrten pro Monat. Diese Aussage ist jedoch kritisch zu hinterfragen, da es hier vor allem auf das Wohngebiet und die Fahrtstrecke bzw. -Dauer ankommt.
Auch den Kauf eines eigenen E-Scooters sollte man bei seiner Entscheidung mitberücksichtigen. Dies kommt in einigen Fällen sogar deutlich günstiger. In unserem E-Scooter Test findest du einen ausführlichen Kaufratgeber.
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E-Scooter.one ist das Informationsportal rund um Elektro-Scooter. Hier findest du die neusten Informationen rund um Technik, Trends und Produkte. Zudem informieren wir über die verschiedenen Sharing-Anbieter: Verfügbarkeit in den jeweiligen Städten, Kostenvergleich und Gutscheine.
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